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Die Entwicklung des EnergyLab

Seit der Etablierung des EnergyLab wird eine kontinuierliche Weiterentwicklung und Verbesserung des Projektes betrieben, um einerseits durch die stetige Erweiterung der Angebote immer mehr Jugendliche zu erreichen, neue Altersstufen einzubeziehen, in unseren Partnerschulen das praktische Experimentieren mit erneuerbaren Energien nachhaltiger und dauerhafter im Schulalltag zu verankern. Insbesondere die Auseinandersetzung mit Ursachen und Folgen des Treibhauseffektes schärft bei den Jugendlichen das Verständnis für globale Zusammenhänge und Abhängigkeiten und versetzt sie in die Lage globale Auswirkungen ihrer Entscheidungen und ihres Lebensstils zu reflektieren – ein Paradebeispiel für Globales Lernen.

Neben technischen Aspekten der Nutzung erneuerbarer Energien spielen deren Auswirkungen auf die Umwelt eine wesentliche Rolle und auch soziale Aspekte – Energiesysteme werden von Menschen verwendet und haben oft Rückwirkungen und Einflüsse auf Familien sowie kleinere und größere Gemeinschaften.

In unserem Projekt wurden schon kurz nach dem Ausbau und der Etablierung des EnergyLab in Gelsenkirchen Aktivitäten zum Aufbau weiterer EnergyLabs in Deutschland und in europäischen Nachbarländern entfaltet.

 

 

Kurze Zeittafel

Februar 2010: 

Start des EnergyLab mit 5 regelmäßigen AG's für Schulen aus Gelsenkirchen (ca. 70 Schülerinnen und Schüler).

April 2010:

Angebote für Schulen aus NRW - Projekttage im EnergyLab für die Klassenstufen 8 bis 10 zu den Themen Treibhauseffekt, Photovoltaik, Windkraft und Brennstoffzelle durchzuführen.

Januar 2011:

Neue Angebote - Projekttage für die Klassenstufen 4 bis 7 zum Thema Windkraft.

September 2011:

Neue Anbegote für regelmäßige AG's ab Klassenstufe 6 und Projekttage für die Klassenstufen 4 bis 7 zum Thema Solarenergie (Photovoltaik). 

 

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